Monat: Juli 2016

Bildnachweis: © angellodeco - Fotolia.com

Parkinson früher diagnostizieren

Mit klei­nen Gewe­be­pro­ben aus der Spei­chel­drü­se im Unter­kie­fer schei­nen US-ame­ri­ka­ni­sche Wis­sen­schaft­ler einen Mor­bus Par­kin­son frü­her und siche­rer dia­gnos­ti­zie­ren zu kön­nen, als es bis­her mög­lich ist1. Aller­dings umfass­te die Unter­su­chung nur einen gerin­gen Stich­pro­ben­um­fang, so dass die Ergeb­nis­se noch in grö­ße­ren Stu­di­en bestä­tigt wer­den müs­sen.

lesen Sie hier wei­ter

© Syda Productions - Fotolia.com

Die Diagnose Parkinson bewältigen

Mit einer chro­ni­schen Erkran­kung wie Mor­bus Par­kin­son zu leben, heißt für die Betrof­fe­nen nicht nur, die damit ver­bun­de­nen Sym­pto­me zu akzep­tie­ren und mit pro­fes­sio­nel­ler Hil­fe so gut wie mög­lich zu beherr­schen. Chro­nisch krank zu sein bedeu­tet vor allem auch, Stra­te­gi­en ent­wi­ckeln zu müs­sen, um das aus den Fugen gera­te­ne Leben wie­der neu zu ord­nen. Denn die Erkran­kung beein­träch­tigt ja nicht nur das kör­per­li­che Wohl­be­fin­den, son­dern auch das All­tags­ge­sche­hen und die sozia­len Kon­tak­te: Nichts ist mehr so wie vor­her.

Der Pro­zess, mit einer chro­ni­schen Erkran­kung leben zu ler­nen, scheint immer in ähn­li­cher Wei­se abzu­lau­fen und erfor­dert von den Betrof­fe­nen erheb­li­che emo­tio­na­le und men­ta­le Leis­tun­gen. Wich­tig ist dabei, sich die­ser Abläu­fe bewusst zu sein, um pro­fes­sio­nel­le Hil­fe und die Unter­stüt­zung von Ange­hö­ri­gen gezielt ein­for­dern und anneh­men zu kön­nen.

lesen Sie hier wei­ter

Geschlossener Regelkreis

Frei­bur­ger Wis­sen­schaft­ler erfor­schen den Ein­satz der Tie­fen Hirn­sti­mu­la­ti­on (THS) mit geschlos­se­nem Regel­kreis. Dabei wer­den die Sti­mu­la­ti­ons­si­gna­le an die aktu­el­len Sym­pto­me der Pati­en­ten ange­passt. So glau­ben die For­scher, häu­fi­ge Neben­wir­kun­gen der THS ver­mei­den zu kön­nen.

lesen Sie hier wei­ter

Kosten für Umbau sind absetzbar

Auf­wen­dun­gen für den behin­der­ten­ge­rech­ten Umbau des eige­nen Hau­ses oder der eige­nen Woh­nung kön­nen in der Steu­er­erklä­rung in vol­ler Höhe als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung in Abzug gebracht wer­den. Dar­auf weist die Aka­de­mi­sche Arbeits­ge­mein­schaft in ihren Steu­er­tipps hin und beruft sich damit auf ein Urteil des Finanz­ge­rich­tes Baden-Würt­tem­berg (Az: 1 K 3301/12).

lesen Sie hier wei­ter

Antworten auf viele Fragen

Wel­che Rech­te habe ich als Pati­ent?“, „Steht mir Pfle­ge­geld zu?“, „Darf ich über­haupt noch Auto fah­ren?“
Mit der Dia­gno­se einer chro­ni­schen Erkran­kung wie Mor­bus Par­kin­son stel­len sich den Betrof­fe­nen und ihren Ange­hö­ri­gen nicht nur Fra­gen zu medi­zi­ni­schen Details, son­dern auch vie­le zu sozi­al­recht­li­chen Belan­gen.

lesen Sie hier wei­ter

Parkinson-Studien finden

Wer an einer bis­lang nicht heil­ba­ren Erkran­kung wie Mor­bus Par­kin­son lei­det, setzt sei­ne Hoff­nung oft auf neue Medi­ka­men­te oder The­ra­pie­ver­fah­ren, deren Wirk­sam­keit jedoch erst in kli­ni­schen Stu­di­en erprobt wer­den muss. Infor­ma­tio­nen zu lau­fen­den, geplan­ten oder bereits abge­schlos­se­nen Stu­di­en fin­den Inter­es­sier­te im Deut­schen Regis­ter Kli­ni­scher Stu­di­en (DRKS), das über die Regis­trie­rung von Stu­di­en ver­sucht, die Trans­pa­renz in der Medi­zin zu erhö­hen und Pati­en­ten einen unein­ge­schränk­ten Zugang zu die­sen Stu­di­en zu ermög­li­chen.

lesen Sie hier wei­ter