Monat: Januar 2017

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Schlaflose Nächte müssen nicht sein

Aus­rei­chen­der und unge­stör­ter Schlaf ist für unser kör­per­li­ches und see­li­sches Wohl­be­fin­den unab­ding­bar. Das spü­ren wir spä­tes­tens dann, wenn wir meh­re­re Näch­te hin­ter­ein­an­der zu wenig oder schlecht geschla­fen haben. Für vie­le Par­kin­son Pati­en­ten gehö­ren Schlaf­stö­run­gen aller­dings zum All­tag. So zei­gen aktu­el­le Unter­su­chun­gen, dass bereits im Früh­sta­di­um der Erkran­kung bis zu 70 Pro­zent, im fort­ge­schrit­te­nen Sta­di­um bis zu 90 Pro­zent der Betrof­fe­nen unter Schlaf­stö­run­gen lei­den.

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Wenn das Lachen verloren geht

Apa­thie, Müdig­keit, Gewichts­ver­lust und Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen sind Sym­pto­me, die vie­le Par­kin­son-Pati­en­ten aus eige­ner Erfah­rung ken­nen. Doch nicht immer steckt hin­ter die­sen Beschwer­den „nur“ ein Mor­bus Par­kin­son. Bei etwa jedem drit­ten Betrof­fe­nen ist viel­mehr eine Depres­si­on für die Sym­pto­me (mit-)verantwortlich. Und gera­de die­se Über­lap­pung der Sym­pto­me macht die Dia­gno­se einer depres­si­ven Stö­rung bei Mor­bus Par­kin­son so schwer.

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Test auf Parkinson rückt näher

Bri­ti­sche For­scher sind dem Ziel, einen dia­gnos­ti­schen Test auf Mor­bus Par­kin­son zu ent­wi­ckeln, offen­bar einen Schritt näher gekom­men. Wie die Wis­sen­schaft­ler in der Zeit­schrift „Annals of Cli­ni­cal and Trans­la­tio­nal Neu­ro­lo­gy“ berich­ten, ist es ihnen gelun­gen, einen ursprüng­lich für die Dia­gno­se der Creutz­feld-Jacob-Erkran­kung ent­wi­ckel­ten Test so zu ver­än­dern, dass sie damit auch die Par­kin­son-Erkran­kung nach­wei­sen konn­ten. Bis­lang sind Ver­su­che, die Erkran­kung mit­hil­fe des für Par­kin­son cha­rak­te­ris­ti­schen Eiwei­ßes a-Syn­u­klein zu dia­gnos­ti­zie­ren, dar­an geschei­tert, dass das Mole­kül auch im Gehirn nicht erkrank­ter Men­schen vor­kommt.

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SMARTPATIENT GMBH

Nichts mehr vergessen

Der Erfolg der Par­kin­son-Behand­lung hängt stark davon ab, ob die ver­ord­ne­ten Medi­ka­men­te und Übun­gen (z. B. Phy­sio­the­ra­pie, Logo­pä­die, Stimm­übun­gen) wie vor­ge­schrie­ben ein­ge­nom­men bezie­hungs­wei­se absol­viert wer­den. Unter­stüt­zung bei der Umset­zung der The­ra­pie­maß­nah­men bie­tet die von der Cha­rité Ber­lin geprüf­te Appli­ka­ti­on „MyThe­ra­py“ für das Smart­pho­ne.

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Praktische Helfer für den Alltag

Der Schlüs­sel will ein­fach nicht ins Schlüs­sel­loch tref­fen, das mor­gend­li­che Anzie­hen der Strümp­fe wird zur Qual: Zit­tern­de Hän­de und stei­fe Mus­keln erschwe­ren vie­len Par­kin­son-Pati­en­ten den All­tag. Spe­zi­ell auf die Bedürf­nis­se bei Mor­bus Par­kin­son abge­stimm­te Hilfs­mit­tel wie ein Löf­fel, der Zit­ter­be­we­gun­gen aus­gleicht, Schuh­bän­der mit Schnell­ver­schluss oder eine Ein­fä­del­hil­fe für Knöp­fe kön­nen hier jedoch Abhil­fe schaf­fen und die Selbst­stän­dig­keit der Betrof­fe­nen im All­tag erhal­ten.

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