Für den Notfall gewappnet

An Par­kin­son erkrankt zu sein, ist kein Grund, nicht mehr aktiv zu sein. Die meis­ten Betrof­fe­nen ken­nen „ihren“ Par­kin­son so gut, dass es ihnen gelingt, ihre Akti­vi­tä­ten mit der Medi­ka­men­ten­ein­nah­me und mög­li­chen Schwan­kun­gen in der Wirk­sam­keit der Medi­ka­men­te in Ein­klang zu brin­gen. Den­noch kann es pas­sie­ren, dass sie auf­grund einer uner­war­te­ten Off-Pha­se, einer Dys­ki­ne­sie oder eines Unfalls Hil­fe benö­ti­gen, aber nicht in der Lage sind, ihre Umwelt über ihre Grund­er­kran­kung zu infor­mie­ren. In einer sol­chen Situa­ti­on hilft eine Not­fall­kar­te, die nicht nur über das Vor­lie­gen der Par­kin­so­n­Er­kran­kung, son­dern auch über die ein­ge­nom­me­nen Medi­ka­men­te und die Kon­takt­da­ten von Ange­hö­ri­gen und betreu­en­dem Arzt infor­miert. Par­kin­son-Betrof­fe­ne soll­ten sie des­halb mög­lichst immer bei sich füh­ren. Her­un­ter­ge­la­den wer­den kann die Par­kin­son-Not­fall­kar­te unter www​.par​kin​son​-aktu​ell​.de/​s​e​r​v​i​c​e​/​d​o​w​n​l​o​ads.
Die­ses und wei­te­res Ser­vice­ma­te­ri­al kön­nen sie auch bei unse­rem medi­zi­ni­schen Ser­vice­Team UCB­Ca­res™ bestel­len:
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