Jung und online mit Parkinson

Wie sage ich es mei­nen Kin­dern? Wie schaf­fe ich es, Erkran­kung, Fami­lie und Beruf zu ver­ei­nen? Wie lan­ge wer­de ich mei­nem Beruf noch nach­ge­hen kön­nen?

Die Fra­gen, mit denen jun­ge Par­kin­son-Pati­en­ten kon­fron­tiert wer­den, sind häu­fig ande­re als die von älte­ren Betrof­fe­nen. In den übli­chen – vir­tu­el­len oder rea­len – Selbst­hil­fe­grup­pen mit über­wie­gend älte­ren Teil­neh­mern fin­den sie sich und ihre Belan­ge des­halb oft nicht wie­der. Spe­zi­ell an jung Erkrank­te rich­ten sich die Inter­net­sei­ten www​.jung​-und​-par​kin​son​.de, www​.jupad​pv​.de und www​.jupa​-rlp​.de mit einem umfang­rei­chen Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot rund um die Erkran­kung. Wäh­rend die JuPa-Sei­ten außer­dem mit der Mög­lich­keit punk­ten, nach regio­na­len Selbst­hil­fe­grup­pen sowie nach Ärz­ten, The­ra­peu­ten und Fach­kli­ni­ken im Umkreis zu suchen, bie­tet ers­te­re auch einen Chat­room zum vir­tu­el­len Erfah­rungs­aus­tausch­so­wie einen Stu­di­en­fin­der.