Kategorie: Medien

Da stirbst du nicht dran

Stun­den­lang im Gar­ten zu sit­zen und die Wol­ken am Him­mel zu beob­ach­ten, dafür hat­te der nie­der­län­di­sche Jour­na­list Henk Blan­ken vor sei­ner Par­kin­son-Dia­gno­se kei­ne Zeit. Er arbei­te­te für die füh­ren­den Zei­tun­gen der Nie­der­lan­de, wur­de für sei­ne Arti­kel mit Prei­sen aus­ge­zeich­net. Jetzt, mit Anfang 50, stol­pert er, zit­tert, hat sei­ne Bewe­gun­gen nicht mehr unter Kon­trol­le und wird ver­gess­lich.

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Parkinson-Früherkennung per App

Die Früh­erken­nung eines Mor­bus Par­kin­son ist eine gro­ße Her­aus­for­de­rung, zugleich aber auch Vor­aus­set­zung für The­ra­pie­an­sät­ze, die Ner­ven­zel­len schüt­zen sol­len. Infor­ma­ti­ker und Ärz­te wol­len hier mit moder­nen Metho­den der Daten­ana­ly­se neue Mög­lich­kei­ten schaf­fen. Hier­für ent­wi­ckel­ten sie eine Anwen­dung für Andro­id-Smart­pho­nes, die im ent­spre­chen­den App-Store her­un­ter­ge­la­den wer­den kann. Durch ihre Nut­zung kön­nen Pati­en­ten das For­schungs­vor­ha­ben unter­stüt­zen.

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SMARTPATIENT GMBH

Nichts mehr vergessen

Der Erfolg der Par­kin­son-Behand­lung hängt stark davon ab, ob die ver­ord­ne­ten Medi­ka­men­te und Übun­gen (z. B. Phy­sio­the­ra­pie, Logo­pä­die, Stimm­übun­gen) wie vor­ge­schrie­ben ein­ge­nom­men bezie­hungs­wei­se absol­viert wer­den. Unter­stüt­zung bei der Umset­zung der The­ra­pie­maß­nah­men bie­tet die von der Cha­rité Ber­lin geprüf­te Appli­ka­ti­on „MyThe­ra­py“ für das Smart­pho­ne.

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Praktische Helfer für den Alltag

Der Schlüs­sel will ein­fach nicht ins Schlüs­sel­loch tref­fen, das mor­gend­li­che Anzie­hen der Strümp­fe wird zur Qual: Zit­tern­de Hän­de und stei­fe Mus­keln erschwe­ren vie­len Par­kin­son-Pati­en­ten den All­tag. Spe­zi­ell auf die Bedürf­nis­se bei Mor­bus Par­kin­son abge­stimm­te Hilfs­mit­tel wie ein Löf­fel, der Zit­ter­be­we­gun­gen aus­gleicht, Schuh­bän­der mit Schnell­ver­schluss oder eine Ein­fä­del­hil­fe für Knöp­fe kön­nen hier jedoch Abhil­fe schaf­fen und die Selbst­stän­dig­keit der Betrof­fe­nen im All­tag erhal­ten.

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Antworten auf viele Fragen

Wel­che Rech­te habe ich als Pati­ent?“, „Steht mir Pfle­ge­geld zu?“, „Darf ich über­haupt noch Auto fah­ren?“
Mit der Dia­gno­se einer chro­ni­schen Erkran­kung wie Mor­bus Par­kin­son stel­len sich den Betrof­fe­nen und ihren Ange­hö­ri­gen nicht nur Fra­gen zu medi­zi­ni­schen Details, son­dern auch vie­le zu sozi­al­recht­li­chen Belan­gen.

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Parkinson-Studien finden

Wer an einer bis­lang nicht heil­ba­ren Erkran­kung wie Mor­bus Par­kin­son lei­det, setzt sei­ne Hoff­nung oft auf neue Medi­ka­men­te oder The­ra­pie­ver­fah­ren, deren Wirk­sam­keit jedoch erst in kli­ni­schen Stu­di­en erprobt wer­den muss. Infor­ma­tio­nen zu lau­fen­den, geplan­ten oder bereits abge­schlos­se­nen Stu­di­en fin­den Inter­es­sier­te im Deut­schen Regis­ter Kli­ni­scher Stu­di­en (DRKS), das über die Regis­trie­rung von Stu­di­en ver­sucht, die Trans­pa­renz in der Medi­zin zu erhö­hen und Pati­en­ten einen unein­ge­schränk­ten Zugang zu die­sen Stu­di­en zu ermög­li­chen.

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