Kategorie: Medizin

Auf Magen und Darm achten

Aus Stu­di­en ist bekannt, dass vie­le Par­kin­son-Pati­en­ten unter Pro­ble­men mit dem Ver­dau­ungs­trakt lei­den. Doch nicht immer ist den Betrof­fe­nen auch klar, dass Schluck­stö­run­gen, Ver­stop­fung oder erhöh­ter Spei­chel­fluss mit der Par­kin­son-Erkran­kung in Zusam­men­hang ste­hen. Dies zeigt eine Umfra­ge unter Pati­en­ten und Ange­hö­ri­gen.

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Schlaflose Nächte müssen nicht sein

Aus­rei­chen­der und unge­stör­ter Schlaf ist für unser kör­per­li­ches und see­li­sches Wohl­be­fin­den unab­ding­bar. Das spü­ren wir spä­tes­tens dann, wenn wir meh­re­re Näch­te hin­ter­ein­an­der zu wenig oder schlecht geschla­fen haben. Für vie­le Par­kin­son Pati­en­ten gehö­ren Schlaf­stö­run­gen aller­dings zum All­tag. So zei­gen aktu­el­le Unter­su­chun­gen, dass bereits im Früh­sta­di­um der Erkran­kung bis zu 70 Pro­zent, im fort­ge­schrit­te­nen Sta­di­um bis zu 90 Pro­zent der Betrof­fe­nen unter Schlaf­stö­run­gen lei­den.

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Parkinson früher diagnostizieren

Mit klei­nen Gewe­be­pro­ben aus der Spei­chel­drü­se im Unter­kie­fer schei­nen US-ame­ri­ka­ni­sche Wis­sen­schaft­ler einen Mor­bus Par­kin­son frü­her und siche­rer dia­gnos­ti­zie­ren zu kön­nen, als es bis­her mög­lich ist1. Aller­dings umfass­te die Unter­su­chung nur einen gerin­gen Stich­pro­ben­um­fang, so dass die Ergeb­nis­se noch in grö­ße­ren Stu­di­en bestä­tigt wer­den müs­sen.

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